die Verfugung

 

Die Mauerfugen sind für das nachträgliche Verfugen gleichmäßig 1,5 cm bis 2 cm tief,   flankensauber und gleichmäßig auszukratzen, zu beachten ist das eine obligatorische Fassadenreinigung mit Säuren gemäß der DIN 18330 der VOB/C, nicht mehr gestattet ist.

Hier gibt es zwei Formen einmal das selbstangemischte Rezept aus Zement und Sand was von Hand gesiebt wird oder der immer häufige Trend nach Fertigmörtel, der bei uns zur optimalen Vermischung mit einem Zwangsmischer angerührt wird.       

Maßgebend für das Erscheinungsbild von Sicht- und Verblendmauerwerk ist neben dem gewählten Mauerstein und Verband auch die Farbe und Ausführung der Fuge. Die Farbe des Fugenmörtels bzw. der Steine bestimmt den Kontrast der beiden. So wirkt ein weißes Sichtmauerwerk mit weißen Mörtelfugen flächiger, während bei einem starken Farbkontrast zwischen Fuge und Steinen die einzelnen Schichten deutlicher abzulesen sind.

Grundsätzlich sind Fugen so auszuführen, dass Regen- oder anderes Wasser von der Mauerwerksoberfläche abfließen kann und nicht in den Fugen stehen bleibt. Verfugungen können bündig oder maximal 2 mm tief hinter der Steinvorderkante ausgeführt werden.

 

 

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